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Kameradschaftsverein

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    Geschrieben von: Administrator   
    Montag, 15. September 2008 um 15:10

    Mitteilungen der FF Hoitlingen


    Auf geht’s zum Landesvorentscheid nach Gifhorn!

    Das siegreiche Wettbewerbs-Team konnte sich auch bei den Kreiswettbewerben in Triangel behaupten. Mit sagenhaften 393 von 500 Punkten haben wir den 4ten Platz in der Wertungsgruppe 2 belegt. Damit haben wir es geschafft, zum ersten Mal hat die Freiwillige Feuerwehr Hoitlingen die Qualifizierung für den Landesvorentscheid im Bezirk Braunschweig erreicht. Dabei ist es fast schon ein Zufall, dass es genau 10 Jahre her ist, das wir uns zu den Kreiswettbewerben qualifizieren konnten. Mit der erreichten Punktezahl haben die neun Kameraden der Wettbewerbsgruppe auch die Leistungsspange in Bronze verliehen bekommen.


    Mit dabei waren:

    1. Reihe: Tabitha
    2. Reihe: Marco, Katharina, Kevin, Christian
    3.
    Reihe: Niklas St., Dominik, Niklas Sch., Sören

     

    Nun haben wir noch knapp zwei Wochen Zeit, um uns für den Landesvorentscheid vorzubereiten. Da uns der Ehrgeiz gepackt hat und wir mehr erreichen möchten, werden wir alles daran setzen um die bestmögliche Leistung abzugeben. Wir werden die Samtgemeinde Brome bei diesem Wettbewerb gut vertreten und hoffen natürlich auf viel Anfeuerung eurerseits. Die Wettbewerbe finden auf dem Teves Parkplatz in Gifhorn statt. Unsere Startzeit wird ca. um 7:45Uhr sein.

     

    Viele Glückwünsche

    Der Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit




    Gewinner der Samtgemeinde Wettbewerbe

    Wir haben es geschafft, zum ersten Mal hat die Freiwillige Feuerwehr Hoitlingen die Wettbewerbe gewonnen. Mit 421,75 von 500 Punkten haben wir den 1ten Platz in der Wertungsgruppe 2 belegt. Hierbei konnten wir einen Vorsprung von mehr als 20 Punkten herausarbeiten. Damit qualifizierten wir uns für die nächsten Landkreis-Wettbewerbe im Jahr 2016.

    Es zeigt sich, dass unser langes Üben sich auszahlte und wir unser Leistungen abrufen und beim Samtgemeinde Wettbewerb umsetzen konnten.

    Mit dabei waren:

    1. Reihe: Tabitha
    2. Reihe: Marco, Katharina, Kevin, Christian
    3. Reihe: Niklas St., Dominik, Niklas Sch., Sören

     

    Wir gratulieren auch dem Gewinner der Wertungsgruppe 1 - die FF Tiddische. Ebenfalls freuen wir uns, dass unsere Übungspartner - die FF Bergfeld sich auch gut platzieren konnte und den 2ten Platz belegte.

    Nun haben wir wieder fast ein Jahr Zeit, um uns für den Landkreis-Wettbewerb vorzubereiten. Da sich aber solche Leistungen nicht von jetzt auf gleich realisieren lassen, gehen wir mit dem Motto: "Nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb" ran. Somit geht es auch bald wieder mit dem Üben los und wir werden ganz gewiss die nächsten Griffe/Tricks finden um die Zeittackte zu verbessern und die Sekunden purzeln lassen.

     

    Viele Glückwünsche

    Der Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit

     


     

    Polterabend bei den Hansmännern

     



     

    Tagesausflug zum Harzer Schnitzelkönig und Besuch des Bergwerksmuseums Lautenthaler Glück

    Zu diesem Event trafen sich am Sonntagvormittag (12.07.2015) 22 Kameraden und Kameradinnen gut gelaunt und voller Vorfreude auf ein schönes, saftiges und riesiges Schnitzel essen. Die Abfahrt wurde um gut eine viertel Stunde verzögert, da uns eine Kolonne von historischen Ackerschleppern überraschte, die natürlich erst einmal bestaunt werden mussten. Während der gut eineinhalbstündigen Fahrt verlief nichts Spektakuläres. Beim Schnitzelkönig angekommen, machten wir gleich die erste Entdeckung, nämlich dass das Bergwerksmuseum gleich nebenan ist. Bevor jeder seinen Platz an der Tafel fand, posierten erst einmal zwei Kameraden mit viel Humor am Pranger-Balken. Die riesige Auswahl an Gerichten und Getränken überraschte jeden und machte die Wahl für manch einen zur Tortur.
    Als die ersten Bestellungen an unserem Tisch ankamen strahlten noch alle voller Vorfreude auf das Essen oder hatten doch schon einige ein bisschen Bange und fragten sich, warum sie die größere Variante genommen haben??? Wer weiß, wer weiß. Nach einiger Zeit zeigte sich dann aber, dass bei einigen eine Portion kleiner ausgereicht hätte. Nun hätten sich eigentlich alle, die an der Portion scheiterten, am Pranger-Balken stellen müssen, aber das taten Sie nicht.
    Zu einem richtigen Essen gehört natürlich auch eine Nachspeise. Obwohl der Hunger nicht mehr alle zu groß war, meinten einige Kameraden eine Portion Eis wäre noch zu schaffen. Diese fiel, wie nicht anders zu erwarten war, groß aus, richtig groß. Deshalb ist zu vermuten, dass sich niemand an den Mount Everest mit 21 Brocken (kleinste Eisgröße, ungefähr 4-5 normale Eisportionen) herantraute. Somit nahmen alle nur einen Brocken.
    Vor dem Besuch des Bergwerksmuseum verließen uns zwei Kameraden. Sie trauten sich wohl nicht in den Berg und hatten Angst vor den mehreren Tonnen Gestein über einen. Schade, da haben sie etwas verpasst. Ganz so wie es sich gehört fuhren wir mit einem aufgesetzten Schutzhelm mit einem Bergmannszug in den Berg hinein. Wer sich hier nun einen normalen Personenzug vorstellt, liegt leider falsch. Die Wagons waren ca. 1,50m hoch und 1m breit. Pro Wagon fanden bis zu 8 Personen, unterteilt in 2 Abteile, Platz.  Da heutzutage die Menschen immer größer werden und keine schweißtreibende Arbeit mehr leisten müssen, war das sitzen in den Wagons ziemlich eng und es passten nicht in alle Wagons 8 Personen hinein. Bei der Fahrt in den Berg konnte man nur erahnen wie tief man hinein fuhr. Als wir erfuhren, dass wir nur sage und schreibe vom Übertage-Bahnhof zum Untertage-Bahnhof einen Höhenmeter zurücklegten, war die Ernüchterung sehr groß. Es wurden einige markante Stellen besucht, so z.B. der neue Förderschacht, wobei dieser schon gut 100Jahre alt ist, die Kapelle, ein Abbauungsort, hier wurde ein Druckluft betriebener Meißel vorgeführt und an einer anderen Stelle des Berges eine Erzschifffahrt. Früher wurde mit einer Erzschifffahrt Erz auf leichterem Wege aus dem Berg geführt. Die hiesige Rekonstruktion nutzt einen historischen Wasserlösungsstollen auf einer Länge von 110m. Am Abbauungsort wurde berichtet, dass die durchschnittliche Lebenserwartung der Bergmännern 38 Jahre war. Einer unserer Kameraden meinte dann spontann: „Danach geht er am Stock“. Trotz mehrmaliger Wiederholung des Wortes „Lebenserwartung“ blieb er bei seiner Aussage. So stellten wir fest, ältere Bergmänner können weiter leben und gehen ihren Lebensabend am Stock. Am Beispiel des neuen Förderschachtes vermittelte der Grubenführer sehr anschaulich die Ausmaße des Bergwerks. Dieser Schacht ist ein Blindschacht, bedeutet er führt nicht ans Tageslicht. Mit diesen kann noch gut 150m in die Höhe und 600m in die Tiefe gefahren werden. Weiter geht es nicht, da der restliche Teil des Bergwerks mit Wasser gefüllt ist und ein weiteres Ansteigen durch den Wasserlösungsstollen „Ernst-August“ verhindert wird. So ging ein schöner ereignisreicher Tag zu Ende. Auf der Rückfahrt wurde spontan entschieden ins „Alte Brauhaus“ in Fallersleben einzukehren und bei einem Bierchen den Tag ausklingen zu lassen.

     


     

    Dienst zur Technischen Hilfeleistung

     

    Zu dieser Diensteinheit hatten unser Gruppenführer Marco Langer und unser stellv. Gerätewart Sören Hoppe eine zweiteiligen Dienst in Theorie und Praxis ausgearbeitet.

    Am 06.02.2015 trafen wir uns um 18:00 Uhr zur Theoretischen Ausbildung. Bei diesem Dienst wurden wir fachmännisch von Tim Grannas (FF-Parsau) in der Vorgehensweise und den Gefahren im Einsatz zur Technischen Hilfeleistung unterrichtet. Dabei wurden uns anhand von Beispielen und eigenen Erfahrungen die Vorgehensweise näher gebracht. Dieses stieß bei den Aktiven auf großes Interesse. Für die praktische Ausbildung machten sich Sören und Marco am 11.02.2015 auf dem Weg zu der Firma Teichmann (Vorsfelde) und besichtigen einige verunfalltet Autos aus denen der Favorit herausgesucht wurde. Dieses wurde am Donnerstag, den 19.03.2015 zu unserem Gerätehaus überführt. Nicht mal ein Tag war vergangen und schon machte sich halb Hoitlingen Gedanken, wer sein verunfalltes Auto auf dem Festplatz abstellte - ja auch die Feuerwehr muss mal üben. Das Üben stand dann am Sonntag, den 15.03.2015 auf unserem Dienstplan. Nach der Begrüßung von unserm Ortsbrandmeister Marcus Oestreich und unserem stellv. Gerätewart Sören Hoppe, ging es dann auch schon bald los. Vorher beförderte Marcus noch den Feuerwehranwärter Dennis Krieger zum Feuerwehrmann. Zu dem Dienst unterstützten uns von der FF Parsau Tim Grannas und Thomas Reinke mit schweren Gerät. Nun ging es auf dem Festplatz los. Wir erhielten eine kurze Einweisung am Gerät. Zuerst entfernten wir auf verschiedenen Wegen sämtliche Scheiben des PKW‘s. Nach dem wir die erste Tür mit Spreitzer erfolgreich geöffnet hatten ging es dann Schlag auf Schlag. Jeder Aktiver dürfte den Spreitzer und die Schere bedienen. Auch die Rettungszylinder kamen zum Einsatz. Rundum war es für alle Teilnehmer zwei tolle Tage der Ausbildung in Theorie und Praxis.



    Kameradinnen und Kameraden,

    gestern haben wir auf den Kreiswettkämpfen in Triangel unsere Wehr und unsere Samtgemeinde mehr als ordentlich vertreten!
    Aus meiner Perspektive (und ich denke ich spreche hier für alle) hat sich das viele Üben auch ausgezahlt. Wir haben in Triangel gezeigt, dass wir zu den besten Wehren im ganzen Landkreis Gifhorn gehören. Am Ende haben wir die beste Platzierung herausgeholt, die unsere Feuerwehr jemals erreicht hat:
    Einen hervorragenden 6.Platz beim Kreiswettbewerb. Auch die erreichte Punktzahl wurde bisher noch nie bei einem Kreiswettbewerb von uns erreicht. Leider sind wir aber nicht so belohnt worden, wie wir uns es selbst erhofft haben, denn nur die ersten fünf Gruppen haben sich für die Bezirkswettbewerbe am kommenden Sonntag in Wolfsburg qualifizieren

    können. Uns fehlten am Ende winzig kleine 4 Punkte...
    Nichts desto trotz wissen wir - und auch alle anderen Wehren - das wir das Potential besitzen um ganz oben "mitzuspielen"! Wir werden dieses Potential noch weiter ausbauen und uns wieder ein Stück verbessern...davon bin ich überzeugt!

    Als Gruppenführer möchte ich noch einmal sagen, wie stolz ich auf unsere Wettkampfgruppe bin und ALLEN Danken, die uns bei dieser "Mission" aktiv oder durch ihre Wünsche und/oder Anwesenheit unterstützt haben.
    Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir bei den nächsten Kreiswettkämpfen in 2014 nicht nur teilnehmen werden, sondern auch unser Ziel...Teilnahme an den Bezirkswettkämpfen realisieren werden!

    Mit kameradschaftlichen Grüßen

    Jens
    Gruppenführer

     

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